Österreichischer Inklusionspreis

Eine Auszeichnung der Lebenshilfe Österreich in Kooperation mit den Österreichischen Lotterien

So kann uns Inklusion gelingen!

 

JETZT EINREICHEN!

Inklusive Projekte aus ganz Österreich als Vorbilder für ein gelungenes Miteinander

„COVID-19 stellt uns vor ganz neue Herausforderungen, denen wir uns gemeinsam stellen müssen und werden, die aber auch ganz besondere Vorsichtsmaßnahmen voraussetzen. Der Inklusionspreis ist jedes Jahr ein Highlight, bei dem gezeigt wird, was in Österreich schon gut funktioniert und wie Inklusion umgesetzt und gelebt werden kann. Die prämierten Projekte sind Vorbilder einer Gesellschaft, welche sich für Chancengleichheit und Selbstbestimmung einsetzt. Das ist in der derzeitiger Coronazeit besonders wichtig”, so Lebenshilfe-Präsident Germain Weber.

 

Es ist wieder soweit:
Der Inklusionspreis der Lebenshilfe Österreich geht in Kooperation mit den Österreichische Lotterien in die 5. Runde.

Teilnahmebedingungen

Schwerpunkt
Der diesjährige Schwerpunkt ist „Bildung und Kultur”.
Doch auch Projekte aus anderen Bereichen, die Menschen mit Behinderungen ein inklusives Leben ermöglichen und Österreich dadurch inklusiver als vorher gestalten, sind aufgerufen einzureichen.

Wer kann einreichen?
Institutionen, Schulen, Betriebe, Organisationen, Vereine, Plattformen, Projekte, Initiativen, Begleitungs- und Unterstützungseinrichtungen, Assistenzprojekte, Freiwilligeninitiativen und engagierte Privatinitiativen. 

Wie kann ich ein Projekt einreichen?
Die Einreichung erfolgt über diesen Link: https://forms.gle/zVADVQZWxDGuwRa3A
Falls der Link nicht funktionieren sollte, können Sie uns auch ihre Einreichung über dieses Formular zukommen lassen: Einreichformular in Leicht Lesen

Weitere nützliche Dokumente:

Zeitplan

Für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung

„Der Inklusionspreis der Lebenshilfe treibt Inklusion voran. Er zeigt beispielhaft wie soziale Landschaften in Österreich gestaltet werden. Ganz nach dem Motto: inklusiver als vorher!“ so Lebenshilfe-Präsident Germain Weber zur nun bereits vierten Preisverleihung des Inklusionspreises.

Immer noch gibt es zahlreiche Barrieren in Kopf und Alltag für Menschen mit Behinderungen. Durch die Inklusionspreisträger*innen werden praktische Beispiele für die gelungene Umsetzung von Inklusion in Österreich aufgezeigt. Sie ermöglichen Menschen mit intellektuellen, körperlichen, psychischen oder sinnesbedingten Behinderungen ein chancengleiches Leben.

Die eingereichten Projekte umfassen die Bereiche Bildung, Arbeit, Wohnen und Freizeit für mehr Selbstbestimmung und/oder Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.
Der diesjährige Schwerpunkt lag beim Thema „Bildung und Kultur“.

Die besten Einreichungen werden im Rahmen der Inklusionspreis-Gala ausgezeichnet.
Sie wirken motivierend – auf Einzelpersonen, Organisationen und Unternehmen!

in Kooperation mit

Inklusionslandkarte

Orte und Wege zur Inklusion

Erstmals macht eine Österreichkarte alle Inklusionspreis-Gewinnerprojekte auf einen Blick sichtbar.

Alle 34 Gewinnerprojekte der letzten vier Jahre sind ab jetzt auf der österreichweiten Inklusionslandkarte abrufbar. Es kann nach Projekten in den jeweiligen Bundesländern gesucht, aber auch nach den Kategorien Gesundheit & Bewegung, Arbeit & Einkommen, Bildung & Kultur, Wohnen & Freizeit, Gesellschaft & Politik gefiltert werden. Eine Überblicksliste aller Projekte ist jederzeit einsehbar.

Österreich gemeinsam gestalten
Es sind persönliche Geschichten, Erlebnisse und die Schaffung von Chancengleichheit, die Motivation geben und die Inklusionspreisträger*innen dazu bewegen, ihre Projekte zu starten. Immer noch gibt es zahlreiche Barrieren in Kopf und Alltag für Menschen mit Behinderungen.  Die Inklusionslandkarte soll zum Nachmachen animieren und Inspiration für eigene Initiativen geben. Gemeinsam die soziale Landschaft in Österreich gestalten – für mehr Selbstbestimmung und Teilhabe.