Barrierefrei:
Passen Sie die Darstellung an Ihre Bedürfnisse an!
ArbeitInklusion

Imker bauen auf die Bienen-Rahmen der Lebenshilfe

ArbeitInklusion

Imker bauen auf die Bienen-Rahmen der Lebenshilfe

Für mehr Arten-Vielfalt: 2000 Bienenrahmen für Imker werden jährlich in der Tischerlei der Lebenshilfe in Matrei hergestellt. Viele Imker schätzen die hohe Qualität. 160200-Matrei-BienenRahmen-1_1457108971645398_v0_l

Für ein Drittel unserer Lebensmittel sind wir auf die Bestäubung von Insekten wie Bienen angewiesen. Ohne Bienen läuft nichts. Allein in Europa hängen mehr als 4.000 Gemüsesorten von Bienen ab. Nun setzt sich die Lebenshilfe in Matrei in Osttirol für die Erhaltung der Artenvielfalt ein. Sie produziert Bienenrahmen für Imker.

„Imker von Imst bis Kärnten bestellen bei uns“, fügt Tischlermeister Karl Holzer nicht ganz ohne Stolz hinzu. Ein sechsköpfiges Team fertigt zusammen mit dem Tischlermeister Holzrahmen für Bienenhäuser an.

Jährlich werden rund 2000 Qualitäts-Rahmen produziert. Richard Schneider, Leiter der Lebenshilfe-Werkstätte Matrei ist selber erfahrener Imker mit 100 Völkern.
„Damit haben wir das Knowhow der Imkerei und der Holzverarbeitung im Haus“, erklärt er den Grund für das erfolgreiche Projekt.

Kontaktaufnahme mit der Lebenshilfe-Werkstätte Matrei: ws-matrei@tirol.lebenshilfe.at

Auch die Kleine Zeitung berichtete über den Verkaufsschlager Bienen-Rahmen der Lebenshilfe in Osttirol:

Die Lebenshilfe Matrei produziert Exporthit

In der Tischlerei der Lebenshilfe in Matrei wird fleißig gehobelt, gebohrt und gehämmert. Ein sechsköpfiges Team fertigt unter Aufsicht von Tischlermeister Karl Holzer Holzrahmen für Bienenhäuser an. Jährlich werden so rund 2000 Qualitäts-Rahmen produziert. Richard Schneider, Leiter der Lebenshilfe- Werkstätte ist selber erfahrener Imker mit 100 Völkern. „Damit haben wir das Knowhow der Imkerei und der Holzverarbeitung im Haus“, erklärt er den Grund für das erfolgreiche Projekt. „Imker von Imst bis Kärnten bestellen bei uns“, fügt Holzer nicht ganz ohne Stolz hinzu.

„Die Leute streiten sich fast, wer was machen darf“, scherzt Holzer: „Schließlich ist die Arbeit abwechslungsreich.“

Klaus Steiner, Obmann der Osttiroler Imker, hat die Zusammenarbeit angeregt. Auch er schwärmt seither für die Qualitäts-Rahmen. „Die Abnahme zeigt, dass die Imker sehr zufrieden sind.“

Originalartikel der Kleinen Zeitung

Hinterlasse einen Kommentar