Unser Held Nikolai Engelbogen
Wähle Nikolai zum Helden aller HeldInnen!

Nikolai Engelbogen hat wie viele Freiwillige SEINE Barrieren überwunden, darum ist er unser Held gegen Barrieren: „Hier habe ich gelernt auf Menschen zuzugehen und unvoreingenommen hinzuschauen, so wie es auch bei der Polizeiarbeit erforderlich ist.“

Unsere Helden Elisabeth und Matthias Warter

Zum heutigen Tag der Inklusion präsentieren wir euch zwei besondere HeldInnen: Elisabeth und Matthias Warter organisieren eine Sportveranstaltung für alle Menschen. Sie finden, dass sich jeder von uns in der Gesellschaft engagieren sollte. Denn wenn jeder seine Talente einsetzt, geht gemeinsam einiges weiter!“

Unsere Heldin Johanna Wagner

Johanna Wagner hat ihre Taekwondo-Klasse für Menschen mit Behinderung geöffnet. Sechs Männer und Frauen sind seit Oktober fix dabei und haben – wie der Rest – die Prüfung zum gelben Gürtel bestanden. Johanna hat selber gelernt, „dass man ihnen mehr zutrauen kann, als man denkt.“

Unsere Heldin Andrea Putz

Andrea ist mehr als eine persönliche Assistentin. Sie unterstützt nicht nur im Alltag, sie ist vielmehr Freundin und Weggefährtin. Sie begegnet Menschen mit Behinderungen auf Augenhöhe.

Unsere HeldInnen der Theatergruppe

Diese Theatergruppe zeigt auf, wo Barrieren im Alltag für Menschen mit intellektuellen Behinderungen zu finden sind: Es soll uns mehr zugetraut werden. Wir möchten selbst angesprochen werden, auch wenn eine Person als Unterstützung dabei ist!

Unsere Heldin Karin Riedl

Wenn mich beim Einkaufen kleine Kinder anstarren, mit dem Finger auf mich zeigen und ihre Eltern versuchen, sie unauffällig von mir abzulenken, würde ich mir wünschen, dass es erlaubt ist mich direkt zu fragen, was ich habe. Ich könnte es den Kindern erklären und Vorurteile würden gar nicht erst entstehen!
Karin Friedl ist Mitarbeiterin mit Behinderung bei der Lebenshilfe

Held Daniel Hütter

Sich kennen zu lernen hilft Distanzen abzubauen! Unser Held der Woche heißt Daniel Hütter: “Ich denke, dass vor allem regelmäßiger Kontakt mit verschiedenen Menschen mit Behinderungen dabei hilft, Scheu oder Respekt diesen gegenüber abzulegen und offen auf sie zugehen zu können. Die Aufgaben als Zivildiener bei der Lebenshilfe haben mich meine anfänglich zurückhaltende Einstellung schnell überwinden lassen.”