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10 Jahre nach Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention viele Inklusionsbaustellen offen

„Mit dem heutigen internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen fordert die Lebenshilfe im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention ein selbstbestimmtes und gleichgestelltes Leben von Menschen mit Behinderungen inmitten der Gesellschaft. Das bedeutet: Selbstbestimmung statt Bevormundung und Rechtsansprüche statt milder Gaben. Auch 10 Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention bleiben sehr viele Inklusionsbaustellen offen“, erklärt Lebenshilfe Generalsekretär Albert Brandstätter anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember.

Allerdings bleibt noch sehr viel zu tun: Die zentralen Herausforderungen für ein selbstbestimmtes Leben sind laut Lebenshilfe der Zugang von Menschen mit Behinderungen zu einer inklusiven Regelschule, die Menschen besser auf den Arbeitsmarkt vorbereitet, die Schaffung eines erweiterten Arbeitsmarktes, Wahlmöglichkeiten für selbständige und individuelle Wohnformen und eine qualifizierte bundesweite Persönliche Assistenz.

03.12.2018

Pressemitteilung: 10 Jahre nach Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention viele Inklusionsbaustellen offen

Österreichischer Inklusionspreis 2018

Zum 3. Mal hat die Lebenshilfe in Kooperation mit den Österreichischen Lotterien den Österreichischen Inklusionspreis verliehen.

Die Preisträger-Projekte sind tolle Beispiele, wie Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt und mitten in der Gemeinschaft leben können.

Heuer gab es fast 50 spannende Einreichungen für den Inklusionspreis 2018. Auch diesmal wurden Projekte auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene, in den Bereichen Bildung, Arbeit oder Wohnen und Freizeit Selbstbestimmung und/oder Teilhabe für Menschen mit Beeinträchtigungen gesucht. Zusätzlich gab es heuer einen Schwerpunkt zum Thema „Gesundheit“.

Wir gratulieren allen PreisträgerInnen sehr herzlich und danken für das inklusive Engagement!

14. November 2018

Infoblatt "Österreichischer Inklusionspreis 2018"
Ausschreibung zum Inklusionspreis 2018
Pressemitteilung: Aviso
Einladung zur Inklusionspreis-Gala
PreisträgerInnen des Inklusionspreises 2018
Zitate der PreisträgerInnen
Zitate der Jury
Pressemitteilung: Nachbericht des Österreichischen Inklusionspreises 2018
Fotos der Preisverleihung
Forderungen der Lebenshilfe

Familienbeihilfe für Menschen mit Behinderungen

Konstruktives Gespräch – dennoch verbesserter Gesetzesentwurf notwendig

Das seit Wochen von Opposition und Expertinnen und Experten der Behindertenorganisationen geforderte Gespräch anlässlich der Unklarheiten bei der erhöhten Familienbeihilfe für Menschen mit Behinderung fand gestern (23.10.2018) statt.

„Das Ergebnis von gestern sind die Einbindung der Opposition und der Behindertenorganisationen bei Erarbeitung eines Erlasses und ein laufendes Monitoring, das die Entwicklung beobachten soll. Rechtssicherheit und eine ausreichende Reparatur – so wie gefordert ist damit nicht gegeben“, stellten VertreterInnen von NGOs sowie von SPÖ, NEOS und Liste Pilz am Dienstag fest.

Damit wurden die Behindertenorganisationen nun eingebunden, doch das Gesetz bleibt unpräzise. Ein Monitorin, welches die weitere Entwicklung beobachten soll, gibt es nun auch. Eine Rechtssicherheit und eine Reparatur ist dadurch jedoch nicht gegeben. Das Gesetz bleibt bis aufs Weitere unpräzise.

„In dem durchaus konstruktiven Gespräch mit VertreterInnen der Regierungsparteien und des Familienministeriums wurden einige, aber nicht alle Bedenken der Behindertenorganisationen ausgeräumt. Daher empfehlen wir dringend nochmals eine Expertenrunde, deren Ergebnisse in einen verbesserten Gesetzesentwurf oder einen Abänderungsantrag einfließen könnten und parallel dazu die gemeinsame Arbeit an einem Einführungserlass. Dadurch würde nicht allzu viel Zeit verloren gehen und das Gesetz an Substanz gewinnen. Die Ankündigung, dass die Behindertenorganisationen in die Formulierung des Erlasses rechtzeitig eingebunden werden, sehen wir als wichtigen Fortschritt. Grundsätzlich hat sich wieder einmal gezeigt, dass die Lebensrealitäten behinderter Menschen vor allem durch diese selbst formuliert werden und rechtzeitig in einen Gesetzesprozess einfließen sollten“, so Albert Brandstätter Lebenshilfe-Generalsekretär.

Pressemitteilung "Familienbeihilfe für Menschen mit Behinderungen"
ORF Bericht

Lebenshilfe fordert ExpertInnen-Hearing zu Initiativantrag zur Abänderung des Familienlastenausgleichsgesetzes

Initiativantrag wirft vor Abstimmung viele kritische Fragen auf – Einbeziehung der Betroffenen dringend erforderlich!

Die Lebenshilfe begrüßt die gesetzliche Klarstellung über den Vollzug der Regelungen im Familienlastenausgleichsgesetzes (FLAG) – dennoch ist Nachbesserungsbedarf vorhanden. Denn die Ausdehnung der Regelung auf BezieherInnen der bedarfsorientierten Mindestsicherung stellt eine Verschlechterung im Vergleich zur geltenden Rechtslage dar: Der Gesetzestext spiegelt zur Zeit nicht immer die reale Lebenslage der Betroffenen dar. Zum Beispiel im Fall von teilbetreutem Wohnen oder bei der Erfordernis der eigenständigen Haushaltsführung für Kinder mit erheblicher Behinderung.

Für die Präzisierung und Konkretisierung ist vor einer endgültigen Beschlussfassung daher ein parlamentarisches Hearing unter Beiziehung von ExpertInnen und VertreterInnen von Behindertenorganisationen unerlässlich.

8. September 2018

Pressemitteilung "Lebenshilfe fordert ExpertInnen-Hearing zu Initiativantrag zur Abänderung des Familienlastenausgleichsgesetzes"

Lebenshilfe fordert Zugang zu erweitertem Arbeitsmarkt für alle Menschen mit Behinderungen

Lebenshilfe unterstützt ‚Wiener Deklaration‘ zu Recht auf Arbeit von Menschen mit Behinderungen anlässlich Konferenz „Arbeit für alle“.

Seit 10 Jahren gibt es nun die UN-Behindertenrechtskonvention. Zu diesem Anlass wurde am 27. September eine Konferenz zu “Arbeit für Alle – Employement for All” veranstaltet, um das Recht auf Arbeit für Menschen mit Behinderungen laut Artikel 27 der Konvention in den Fokus zu nehmen.

Organisiert wurde die Konferenz von: Dachverband berufliche Integration Austria – dabei-austria, Österreichischer Behindertenrat, ÖGB Chancen Nutzen Büro, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, European Association of Service Providers for Persons with Disabilities, European Platform for Rehabilitation, European Union of Supported Employment.

250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren anwesend, darunter Expertinnen und Experten aus ganz Europa, die Strategien besprachen und reflektierten. Damit sind die ersten Schritte zu einer “Wiener Deklaration” gesetzt, welches bereits im Entstehen ist.

Wir unterstützen dieses Vorhaben und fordern einen inklusiven Arbeitsmarkt für alle!

Dementsprechend muss gemäß Artikel 27 der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein offener, inklusiver und für alle zugänglicher und durchlässiger Arbeitsmarkt aufgebaut werden, um es allen Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen, ihren Lebensunterhalt über ein Erwerbseinkommen zu bestreiten.

28. September 2018

Pressemitteilung "Zugang zu erweitertem Arbeitsmarkt für alle Menschen mit Behinderungen"

Lebenshilfe fordert Verbesserung der Gesundheitskompetenz und -förderung von Menschen mit intellektuellen Behinderungen

Lebenshilfe-Fachtagung diskutierte barrierefreie Zugänge zum Gesundheitssystem mit ExpertInnen und Menschen mit intellektuellen Behinderungen

Alle Österreicherinnen und Österreicher haben das Recht auf einen gemeindenahen und barrierefreien Zugang zum Gesundheitssystem! Menschen mit intellektuellen Behinderungen ist eine besonders häufig vernachlässigte Gruppe. Es braucht Barrierefreiheit in Arztpraxen, Krankenhäusern, bei Informationen und Personal sowie Gesundheitskompetenz für Menschen mit intellektuellen Behinderungen.

Gemeinsam für eine Verbesserung der Gesundheitssituation und -prävention

Bei der Tagung kamen ExpertInnen und Menschen mit intellektuellen Behinderungen zusammen und tauschten sich über die derzeitige Situation von Menschen mit intellektuellen Behinderungen im Gesundheitssystem aus. Es wurde unter anderem festgestellt, dass es mehr Barrierefreiheit braucht – sowohl beim Zugang zu Krankenhäusern oder zu ÄrztInnen, als auch bei der Sprache und Informationen. Gesundheitskompetenz ist gefragt und muss erweitert werden.

Diese und weitere Vorschläge wurden bei dieser Tagung besprochen und gesammelt. Ein Memorandum ist bereits in Entstehung.

14. September 2018

Pressemitteilung "Gesundheit ohne Barrieren"

Lebenshilfe begrüßt die sofortige gesetzliche Reparatur der Kürzungen der erhöhten Familienbeihilfe für Menschen mit Behinderungen.

Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige müssen bei der Neuformulierung einbezogen werden

Ohne Vorankündigung wurde in den letzten Wochen die erhöhte Familienbeihilfe für Menschen mit Behinderungen von den Finanzämtern  in mehreren Bundesländern gekürzt. Die finanziellen Einbußen, die sich daraus ergeben (EUR 379,40 pro Monat), erschweren Menschen mit Behinderungen die Führung eines selbstbestimmten und würdevollen Lebens. Lebenshilfe begrüßt daher die Ankündigung der Familienministerin mit der sofortige gesetzlichen Reparatur der Kürzungen der erhöhten Familienbeihilfe und dem Stopp der Ausstellung der Bescheide.

Die Neuformulierung des Gesetzes sollte unbedingt gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen geschehen, damit ihre Expertise und Lebensrealität einfließen!

31. August 2018

Pressemitteilung " Gesetzliche Reparatur der Kürzungen der erhöhten Familienbeihilfe"

Zum Tag der Inklusion: Gehalt statt Taschengeld!

Die Mehrzahl der Menschen mit intellektuellen Behinderungen verbringt bis heute fast ihr gesamtes Arbeitsleben als Erwachsener in einer Werkstatt. Die Tätigkeit, die sie dort verrichten, gilt nicht als Erwerbsarbeit. Deshalb bekommen die Personen auch kein Entgelt. Sie sind nicht sozialversichert und haben keinen individuellen Anspruch auf eine Pension.

Wir fordern die Bezahlung von Gehältern und von individuell notwendiger Unterstützung anstelle von Transferleistungen für den täglichen Unterhalt und das Wohnen. Österreich braucht ein Modell, das Selbstbestimmung zulässt!

3. Mai 2018

Fotos vom Inklusionsforum zum Download
Pressemitteilung "Inklusionsforum Gehalt statt Taschengeld"
Pressemitteilung Nachbericht "Inklusionsforum"
Hintergrundinfos "Gehalt statt Taschengeld"
Faktencheck zur rechtlichen Lage in Ö

Inklusionspreis 2018: Ausschreibung startet am 30. April!

Immer noch gibt es zahlreiche Barrieren in Kopf und Alltag für Menschen mit Behinderungen. Damit diese Barrieren abgebaut werden, geht der Inklusionspreis heuer in die dritte Runde…

Wir suchen Menschen und Projekte, die in innovativer Weise Menschen mit intellektuellen, körperlichen, psychischen oder sinnesbedingten Behinderungen ein inklusives Leben ermöglichen. Für mehr Chancengleichheit und Selbstbestimmung.

23. April 2018

Ankündigung "Ausschreibung Inklusionspreis 2018 startet am 30. April"

Lebenshilfe: Erwachsenenschutzgesetz muss bleiben

Von allen Parteien verabschiedet, für Gleichstellung essentiell

Das Erwachsenenschutzgesetz 2016 wurde in einem breiten Beteiligungsprozess erarbeitet und mit den Stimmen aller im Parlament vertretenen Parteien – also auch der derzeitigen Regierungsparteien – verabschiedet. Für die Gleichstellung von Menschen mit intellektuellen Behinderungen ist dieses Gesetz essentiell. Die Lebenshilfe ist besorgt über die drohende Verschiebung.

19.02.2018

Pressemitteilung "Erwachsenenschutzgesetz: Lebenshilfe betont Dringlichkeit der geplanten Umsetzung"
Pressemitteilung "Lebenshilfe: Erwachsenenschutzgesetz muss bleiben"
Postkarte "Raus aus der Bevormundung - Jetzt mitmachen!"
Vorlage "Bevormundung muss ein Ende haben - Dringender Aufruf an alle"
Mailen Sie an EntscheidungsträgerInnen! Email-Adressen hier
Briefvorlage: Schreiben an Abgeordnete zum Nationalrat
Briefvorlage: Schreiben an Justizminister Josef Moser
Briefvorlage: Schreiben an Finanzminister Hartwig Löger

Lebenshilfe bewertet Regierungsprogramm zwischen ambitioniert und problematisch

Gleichberechtigte Teilhabe und Selbstbestimmung sind positiv zu bewerten, im Bereich Bildung gravierende Mängel

Den Grundsätzen „gleichberechtigte Teilhabe“ und „Selbstbestimmung im Vordergrund“ stimmt die Lebenshilfe zu, sieht im Bereich Bildung allerdings gravierende Mängel. Die Ansätze zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen können positive Impulse geben.

18.12.2017

Pressemitteilung "Lebenshilfe bewertet Regierungsprogramm"
FM4 "Interview mit Generalsekretär der Lebenshilfe"
Der Standard "Kritik an Regierungsplänen zur Sonderpädagogik"

Selbstvertreter der Lebenshilfe übernimmt Instagram-Account von vice

“Hört uns endlich zu!” lautet die diesjährige Forderung von Menschen mit Behinderungen in Europa. VICE nimmt sie beim Wort

“Hear Our Voices! Strong, Loud and Clear”, ist die Hauptforderung der SelbstvertreterInnen mit intellektuellen Behinderungen aus ganz Europa. VICE nimmt sie beim Wort und stellt ihnen den Instagram-Account als Sprachrohr zur Verfügung, auf dem sie live aus Brüssel berichten und so die Community mit in ihren Alltag nehmen: So kann jeder an der Interessenvertretungs-Arbeit auf europäischer Ebene teilhaben. Das Instagram-Takeover ist Teil der inklusiven Berichterstattung von VICE. Für mehr Chancengleichheit und Selbstbestimmung in Österreich.

Pressemitteilung "Instagram-Takeover"

Regierungsverhandlungen: Lebenshilfe fordert Recht auf inklusive Bildung

Beibehaltung der Sonderschule ist kein Schritt in die richtige Richtung

Die Beibehaltung der Sonderschule in der derzeitigen Form ohne einen Prozess der Transformation in Richtung inklusive Schule und Teil des Regelschulsystems ist keine Inklusionsbotschaft, sondern missachtet die UN-Behindertenrechtskonvention und damit die Menschenrechte in unserem Land.

Pressemitteilung "Regierungsverhandlungen: Inklusive Bildung!"

Österreichischer Inklusionspreis 2017

So kann uns Inklusion gelingen!

Die Lebenshilfe zeichnet in Kooperation mit den Österreichischen Lotterien Menschen und ihre Projekte aus, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen fördern.
Denn es gibt genügend gute Umsetzungsbeispiele für Inklusion in Österreich! Die Preisträger-Projekte zeigen, wie es gemacht werden kann, sie sollen andere zum Handeln anregen. Sie zeigen, wie wir unser Land besser machen können. ZUSAMMEN!
Die PreisträgerInnen wurden im Rahmen der Preisverleihung am 16. November 2017 in Kooperation mit den Österreichischen Lotterien im Studio 44 ausgezeichnet.

Pressemitteilung "PreisträgerInnen und Nachbericht"
PreisträgerInnen - Ehrenliste - Jury
Zitate der PreisträgerInnen
Infoblatt Inklusionspreis 2017
Forderungen der Lebenshilfe
Fotos von den PreisträgerInnen
AVISO Preisverleihungsgala

Nationalratsbeschluss Inklusionspaket

Die Lebenshilfe hat eine Gesetzesinitiative unterstützt, mit der die Inklusion von Menschen mit Behinderungen vorangetrieben wird.
Das Inklusionspaket wurde am 12.10. beschlossen!

Lebenshilfe unterstützt Inklusionspaket
Lebenshilfe begrüßt Inklusionspaket

Nationalratswahl ´17: Inklusions-Analyse der Wahlprogramme

Lebenshilfe untersucht Wahlprogramme nach Teilhabe an der Gesellschaft und präsentiert Ergebnisse für Medien im Rahmen der 50-Jahr-Feier

“Als Interessenvertretung für Menschen mit intellektuellen Behinderungen analysieren wir, ob die wahlwerbenden Parteien der kommenden Nationalratswahl die Forderung nach Inklusion in den Wahlprogrammen festgehalten haben”, so Regina Senarclens de Grancy, zuständig für Inklusionspolitik und Innovation bei der Lebenshilfe Österreich.

Die Ergebnisse der Inklusions-Analyse der Wahlprogramme werden den MedienvertreterInnen am 28. September im Rahmen der 50-Jahr-Feier der Lebenshilfe im MuseumsQuartier Wien vorgestellt.

Pressemitteilung
Ergebnisse
FM4 - Reality Check
Der Standard - Mehrere Parteien für Ausbau der Persönlichen Assistenz
W24 TV - Wie stehen Parteien zu Selbstvertretern?

Pressekonferenz 20.9.: Bildungspolitik 2017-2022

Forderungen an Behindertenpolitik und Analyse der Wahlprogramme

Wir unterstützen die Forderungen von Behindertenrat und Behindertenanwalt und analysieren die Wahlprogramme hinsichtlich Inklusion.

Pressemitteilung der Lebenshilfe
Forderungen 2017 des Österreichischen Behindertenrats
Presseunterlage

Press Kit “Gegen Barrieren in Kopf und Alltag”

50 Jahre Lebenshilfe – 50 Jahre gegen Barrieren.
Prominente ÖsterreicherInnen unterstützen uns dabei.

Press Kit "Gegen Barrieren in Kopf und Alltag"