Am 29. Jänner 2026 fand der Trialog der Lebenshilfe Österreich in Salzburg statt. Ehrenamtliche Präsident*innen der Lebenshilfe Vereine, Selbstvertreter*innen und Unterstützer*innen, Angehörige und Geschäftsführungen waren dabei.
Zum Start ging es um die UN-Behindertenrechts-Konvention (UN-BRK) als „Nord-Stern“ der Lebenshilfe: Was bedeutet das für unsere Arbeit? Ziel des Trialogs war auch, Ideen für die Menschenrechts-Arbeit der Lebenshilfe Österreich zu sammeln und gemeinsam zu überlegen: Wie können wir wirksam sein und die Rechte von Menschen mit Behinderungen stärken?
In mehreren Themen-Blöcken wurden konkrete Fragen diskutiert: „Lohn statt Taschengeld“ sowie die Zukunft von Werkstätten und Tages-Strukturen. Danach standen Bildung, selbstbestimmt Wohnen und Persönliche Assistenz sowie Inklusion am Arbeitsmarkt im Mittelpunkt. Viele Erfahrungen aus der Praxis, persönliche Geschichten und gemeinsame Ideen wurden gesammelt – als Grundlage für die nächsten Schritte in der Interessen-Vertretung.
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