Inklusive Berufspraktika im Ausland

Der Verein CUBIC aus Tirol ist Preisträger des Österreichischen Inklusionspreises 2025 in der Kategorie Bildung.

Die Jugendlichen arbeiten in echten Arbeitsplätzen im Ausland. Das Projekt zeigt, wie Inklusion in der beruflichen Bildung funktionieren kann.

Mehr Informationen unter:

www.cubic-online.eu

©Verein CubicDrei Personen posieren und lächeln vor einer dunklen Holzwand; zwei tragen dunkle Kochuniformen und stehen hinten, während eine Person mit weißem Hemd und Fliege vorne kniet. Alle winken oder heben die Hände.
Pilotprojekt Norwegen
„Der Österreichische Inklusionspreis 2025 ist für uns eine besondere Anerkennung und zugleich eine große Motivation. Unser Projekt zeigt, wie junge Menschen durch bedürfnisorientierte Begleitung im Ausland wertvolle berufliche Erfahrungen sammeln können. Diese stärken Selbstvertrauen, Eigenständigkeit und eröffnen neue Perspektiven für ihre persönliche und berufliche Entwicklung. So entstehen echte Chancen auf Teilhabe und Entwicklung.“
Armin Mayr, Verein CUBIC

Was passiert beim inklusiven Berufspraktika im Ausland?

Zum ersten Mal können auch Lehrlinge mit Teilqualifizierung oder verlängerter Lehre beim Erasmus+-Programm mitmachen.
Sie bekommen individuelle Begleitung und eine sichere Organisation.
Die Jugendlichen arbeiten an echten Arbeitsplätzen im Ausland.
Dabei sammeln sie wichtige Berufserfahrungen,
stärken ihr Selbstvertrauen
und lernen andere Kulturen kennen.

Das Projekt zeigt, wie echte Inklusion in der beruflichen Bildung funktionieren kann.
Es ist ein Vorbild für ganz Österreich.

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